Auftrag verarbeitungs Vertrag

9.1 Beide Parteien verpflichten sich, alle im Zusammenhang mit der Ausführung dieses Vertrages erlangten Informationen auf unbestimmte Zeit vertraulich zu behandeln und nur für die Vertragserfüllung zu verwenden. Keine Partei ist berechtigt, diese Informationen ganz oder teilweise für andere als die eben genannten Zwecke zu verwenden oder Dritten zur Verfügung zu stellen. 3.5 Regelungen zur möglichen Entschädigung von Mehraufwendungen aus ergänzenden Weisungen des Auftraggebers mit dem Auftragnehmer bleiben unberührt. 10.3 Der Auftragnehmer prüft die Wirksamkeit der von ihm getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen regelmäßig und ad hoc. Für den Fall, dass Optimierungs- und/oder Änderungsbedarf besteht, wird der Auftragnehmer den Auftraggeber informieren. Siehe Anhang 1, Abschnitt “B. Subunternehmer”, “1. Microsoft Corporation” (2) Nach Abschluss der vertraglich vereinbarten Arbeiten oder früher auf Verlangen des Auftraggebers – spätestens bei Beendigung des Servicevertrages – hat der Auftragnehmer alle erstellten Dokumente, Verarbeitungs- und Nutzungsergebnisse sowie Datenbanken, die er im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis in Besitz erlangt, dem Auftraggeber zu übergeben oder nach vorheriger Genehmigung nach vorheriger Genehmigung nach dem Datenschutzrecht zu vernichten. Dasselbe gilt für Test- und Schrottmaterial. 3.2 Der Kunde ist für den Schutz der betroffenen Personen verantwortlich.

Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber unverzüglich informieren, wenn die betroffenen Personen ihre Rechte gegenüber dem Auftragnehmer geltend machen. Insbesondere können Sie in einigen Fällen je nach Art der Verarbeitung und Ihrer Beziehung zu der Person in einigen Fällen noch Zustimmung oder berechtigte Interessen berücksichtigen. Es gibt kein absolutes Verbot für Behörden, Die Zustimmung oder legitime Interessen als rechtmäßige Grundlage zu verwenden, obwohl es einige Einschränkungen gibt. Weitere Informationen finden Sie auf der spezifischen Anleitungsseite zu jeder rechtmäßigen Grundlage. e) die unverzügliche Unterrichtung des Kunden über Kontrollmaßnahmen und -maßnahmen durch die Aufsichtsbehörden, wenn sie sich auf bestimmte und grundlegende Zuordnungen beziehen und wenn diese Informationen nicht gesetzlich verboten sind. Dies gilt auch, wenn eine zuständige Behörde im Rahmen von Ordnungswidrigkeiten oder Strafverfahren eine Untersuchung der Auftragsabwicklung durch den Auftragnehmer im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten durchführt. 4.12 Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Erstellung der Verzeichnisse oder Listen der Verarbeitungstätigkeiten. Er hat den Kunden in geeigneter Weise über die erforderlichen Informationen zu informieren. g) Der Auftragnehmer kontrolliert regelmäßig die internen Prozesse sowie die technischen und organisatorischen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Verarbeitung in seinem Verantwortungsbereich im Einklang mit den Anforderungen des geltenden Datenschutzrechts erfolgt und der Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet ist.